Funktionen

SQLSyncer
Migrieren oder Synchronisieren Sie Ihre Datenbank
Automatisierte Migration und Synchronisation von Datenbanken,

egal ob Tabellen, Prozeduren, Funktionen, Views, Logins, Agent-Jobs, etc.

Die gesamte Datenbank übertragen,

oder ganz individuell aus den bestehenden Daten auswählen!

Nur die Struktur der Objekte, oder doch der gesamte Datenbestand?

Flexibel, individuell und zuverlässig, egal welche Migration bevorsteht.

Automatisierte Datensynchronisation

Der SQLSyncer ist ein voll automatisches, Plattform unabhängiges Werkzeug zum Migrieren und Synchronisieren von Microsoft SQL Server Datenbanken in Echtzeit. Das einfache und übersichtlich gestaltete graphische Oberfläche ermöglicht dem Benutzer einen schnellen Einstieg sowie die Möglichkeit spielend leicht eine Migrationsstrategie maßgeschneidert nach den individuellen Bedürfnissen zu entwerfen und umzusetzen. Die Migrationsstrategie beschreibt dabei die Objekte der Datenbank, die Migriert bzw. Synchronisiert werden sollen.

Automatisierte SQL Server Migration

Migrieren Sie eine SQL Server Instanz zu einer modernen SQL Server Instanz, die lokal oder auf einem virtuellen Computer gehostet wird, auf den von Ihrem lokalen Netzwerk aus zugegriffen werden kann. Nach einer erfolgreichen Migration können Anwendungen nahtlos eine Verbindung mit dem Ziel SQL Server Datenbanken herstellen.

Der Migrations Workflow unterstützt Sie beim Migrieren der folgenden Komponenten:

  • Schemas, Tabellen, Ansichten (Views), Prozeduren, Funktionen,
  • Volltext-Kataloge und Volltext-Indexe,
  • Daten,
  • Serverrollen,
  • SQL-Benutzer Logins und Windows-Anmeldungen,
  • Benutzerdefinierte Typen

Im Rahmen der Migration kann zusätzlich entschieden werden, ob die ausgewählten Objekte komplett, also mit den zugehörigen Daten, oder nur die Objekt-Struktur übertragen werden soll.

Ankündigung: MySQL Support

Wir freuen uns ihnen mitteilen zu dürfen, dass MySQL schon sehr bald als Ziel- und  Quell-Server unterstützt wird. Das bedeutet nicht nur, dass Migration zwischen unterschiedlichen Versionen von MySQL angeboten werden, sondern auch dass die heterogene Migration zwischen SQL Server und MySQL genutzt werden kann. Sowohl von SQL Server zu MySQL, als auch von MySQL zu SQL Server.

Arbeiten mit dem SQLSyncer

Eine Besonderheit des SQLSyncer ist das hohe Augenmerk auf Benutzerfreundlichkeit sowie die intuitive Gestaltung der Benutzeroberfläsche. Basierend darauf gelingt es jedem Anwender in kürzester Zeit eine Migration zu realisieren, schon bei der ersten Nutzung.

In unserer Anleitung für die Konfiguration des SQLSyncer zeigen wir ihnen in nur wenigen Minuten wie sie mit dem SQLSyncer die gewünschten Ergebnisse erzielen. 

 

Die nächste Stufe erreichen

Modernisierung der Infrastruktur

Mit Hilfe des SQLSyncer gelingt Ihnen eine nahtlose Integration von On-Premise- und Cloud-Umgebungen, vollkommen abgestimmt auf die persönlichen Anforderungen.

Geschäftsdaten besser Nutzen und Profitieren

Ob Integration von multiplen Datenquellen oder Migration bestehender Umgebungen, der SQLSyncer ermöglicht ihnen einen neuen und individuellen Umgang mit ihren Geschäftsdaten zur weiteren Verarbeitung und Analyse.

Den Weg in die Cloud finden

Die native Kompatibilität mit Cloud-Diensten wie AWS, Azure oder Google Cloud unterstützt sie dabei, den nächsten Schritt in Richtung moderner Datenverarbeitung zu wagen.

Der Migrationsprozess

Objekt-Strukturen

Extrahieren Sie die Struktur von Objekten aus dem Quellserver und replizieren Sie diese auf dem Zielserver.

Datenübertragung

Basierend auf der bestehenden Objekt-Struktur können die Daten zwischen Quelle und Ziel übertragen werden.

Integration

Kontinuierliche Integration sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Migration und sorgt für synchrone Zustände auf Quelle und Ziel.

Cloud-Dienste (Azure, AWS und Google)

Gerade bei der Synchronisation bzw. Migration von Datenbanken in die Cloud kommt es immer wieder zu Komplikationen oder Problemen. Der SQLSyncer unterstützt alle gängigen Cloud-Dienste (Azure, AWS, Google Cloud) und kann ihnen so helfen, bevorstehende Herausforderungen spielend leicht zu bewältigen.

Automatische Index-Replikation

In der Benutzung des SQLSyncer – genauer gesagt in der Übertragung von Tabellen – werden bestehende Indexe automatisch erfasst und auf dem Zielserver reproduziert. Das bedeutet, dass Indexe bereits kurz nach dem ersten Durchlauf (initiale Iteration) bereits aufgebaut werden können und damit wieder schnellstmöglich verfügbar sind.

Konfigurierbarkeit

Die hohe Konfigurierbarkeit des SQLSyncer ermöglicht es dem Benutzer spielend leicht die gewünschte Migration durchzuführen. Dabei ist egal ob es sich um eine einzige Tabelle, View, Prozedur oder Funktion, mehrere Tabellen, eine ganze Objekt-Kategorie oder eine Komposition aus unterschiedlichen Datenbank-Objekten handelt. Ihren Ideen und Wünschen ist damit keine Grenze gesetzt. ALLES ist möglich!

Open Source

Der SQLSyncer wird teilweise als sog. „Open Source“ Projekt geführt. Nahezu der gesamte Quellcode ist also öffentlich einsehbar.
Das bedeutet, dass wir unsere neusten Erkenntnisse stets mit der Community rund um Datenverwaltung, Datenbanken, Datenmigration und den SQL Server teilen, und gleichzeitig unseren Kunden eine besondere Form der Sicherheit bieten können. 

Tipps und Tricks zum SQLSyncer, spannende Einblicke hinter die Kulissen, Neuerungen und vieles mehr wird regelmäßig auf unserer GitHub-Seite veröffentlicht.

Anwender des SQLSyncer

Der SQLSyncer richtet sich an eine große Auswahl von Anwendern: egal ob Großunternehmen, Einzelperson oder Hobbyist. Mit unseren unterschiedlichen Lizenztypen von Open Source bis Enterprise ist für jeden die richtige Option dabei.

Zusätzlich steht eine Testversion über den Zeitraum von 14 Tagen kostenfrei zur verfügung. 

Individualisierbarkeit

Die hohe Individualisierbarkeit des SQLSyncer ermöglicht das Erstellen von maßgeschneiderten Migrationsstrategien auf Objekt ebene. Zusätzlich lässt sich in der Übertragung zwischen Struktur und Daten unterscheiden.

Eine solche Migrationsstrategie lässt sich Speichern und immer wiederverwenden um Aufgaben mit regelmäßiger Wiederholung noch angenehmer und einfacher zu erledigen.

Kontinuierliche Datenintegration

Im Programmablauf des SQLSyncer wird mit Hilfe von mehreren Iterationen für kontinuierliche Datenintegration gesorgt. Dass bedeutet, dass das Programm in mehreren Durchläufen arbeitet. 

Im ersten (initialen) Durchlauf, werden Strukturen, Daten und Objekte übertragen. In den folgenden Iterationen wird mithilfe von neusten Technologien fortlaufend die alle Änderungen der Datenquelle übernommen. Damit kann der SQLSyncer selbst in produktiven Umgebungen ohne Ausfall eingesetzt werden.

Verwendung von beliebiger Datenquelle

Mit dem SQLSyncer können Sie Migration und Synchronisation von Daten zwischen Datenbankservern von beliebiger Version  ab SQL Server 2008R2 ausführen. Zusätzliche Flexibilität wird geboten durch die Unterstützung von unterschiedlichen Versionen zwischen Quellund Zielserver. So können Beispielsweise Migrationen von einer Datenquelle mit der Version SQL Server 2008R2 zu einem Datenziel mit der Version SQL Server 2019 realisiert werden.

Fortlaufende Synchronisation von Tabellen

Auch bei dem Problem der Synchronisation von gleichen Tabellen an unterschiedlichen Standorten kann der SQLSyncer helfen: mit der kontinuierlichen Datenintegration kann der SQLSyncer so konfiguriert werden, dass er fortlaufend eine beliebige Auswahl an Tabellen vollautomatisch und im Hintergrund synchronisert.

Übersicht der Eigenschaften

SQL Server

Unterstützt alle SQL Server Versionen von 2008R2 bis zur neusten.

Lighweight

Findet in jeder Umgebung seinen Platz. Egal wie groß, oder klein.

Multiplattform

Auf allen gängigen Betriebssystemen verfügbar, Windows, Mac OS und Linux.

Kufigurierbar

Die hohe Konfigurierbarkeit garantiert eine Migration nach ihren Wünschen.

Open Source

Der gesamte Quelltext ist öffentlich auf unserer Github-Seite einsehbar.

Zuverlässig

Migration in fortlaufenden Iterationen bis der Benutzer die Migration beendet.

Serialisierbar

Erstellte Migrationsstrategien können gespeichert und immer wieder verwendet werden.

Intuitiv

Das intuitive Design erleichtert die Benutzung schon beim ersten Mal.

Sicher

Authentifizierung via SQL Server login oder direkt über das Active Directory.

AWS

Unterstützt Amazon Web Services als Migrationsziel und -quelle.

Google Cloud

Unterstützt Google Cloud als Migrationsziel und -quelle.

Azure

Unterstützt Microsoft Azure Cloud als Migrationsziel und -quelle.

Migrationsszenarien

Die Definition der Migrationsstrategie dient dazu, die Art der Migration zu beschreiben. Also, welche Objekte der Datenbank (Tabellen, Prozeduren, Funktionen, etc.) transferiert werden sollen. Jedes einzelne dieser Attribut kann als Kategorie von Objekten gesehen werden, die vom Benutzer ausgewählt werden um dessen Interesse am Migrieren dieser Art von Daten zu signalisieren. Dies ermöglicht es dem Benutzer eine Art Katalog der Datenbank zu erstellen, mit dessen Hilfe im nächsten Schritt die individuelle Auswahl der zu migrierenden Daten getroffen werden kann.
Um den Umgang und die generelle Arbeitsweise mit dem SQLSyncer weiter zu veranschaulichen, möchten wir im Folgenden einige beispielhafte Migrationsszenarien darstellen:

Unterstütze Quell- und Ziel-Versionen:

Die folgenden Quell- und Ziel-Versionen werden unterstützt:

Quellen

  • SQL Server 2005
  • SQL Server 2008
  • SQL Server 2008 R2
  • SQL Server 2012
  • SQL Server 2014
  • SQL Server 2016
  • SQL Server 2017 unter Windows

Ziele

  • SQL Server 2008R2
  • SQL Server 2012
  • SQL Server 2014
  • SQL Server 2016
  • SQL Server 2017 unter Windows und Linux
  • SQL Server 2019
  • Azure SQL-Datenbank – Singleton
  • Azure SQL-Datenbank – Verwaltete Instanz
  • SQL Server auf einem virtuellen Azure-Computer
 

Szenario 1: Migration einer bestimmten Tabelle

Der Benutzer startet den SQLSyncer und der Konfigurationsbildschirm erscheint. Falls vorhanden, könnte an dieser Stelle über den Knopf Load Config eine bereits zuvor erstellte Migrationsstrategie geladen werden. In diesem Szenario konzentrieren wir uns auf den Ablauf ohne bereits vorhandene Migrationsstrategie.

Der Benutzer beginnt damit, das Ziel und die Quelle der Migration zu definieren. Als nächstes muss die Authentifizierungsmethode für die Verbindung zu Quell- und Ziel-Server gewählt werden: der Benutzer kann zwischen einfacher SQL-Login-Authentifizierung und der Benutzung der Active-Directory-Authentifizierung (engl. ad authentication) entscheiden.

Anschließend muss der Benutzer die Kategorien der zu übertragenden Objekte angeben. Um auszuwählen, dass eine Tabelle einer Datenbank übertragen werden soll, muss ein Haken im Kontrollkästchen der Kategorie Datebases gesetzt werden. Die Auswahl kann nun mit einem Klick auf den Knopf Continue bestätigt werden.

Auf dem nächsten Bildschirm wird die Datenbank ausgewählt, die migriert werden soll. In unserem Fall wählt der Benutzer die Datenbank aus, in der sich die zu übertragende Tabelle befindet. Hierbei Steht eine Filter-Option der Anzeige zur Verfügung, um schnell das gewünschte Objekt zu finden. Ein weiterer Klick auf den Knopf Continue bestätigt erneut die Auswahl und leitet den Benutzer zur Auswahl der Tabellen weiter.

Zu letzt muss der Benutzer noch die Tabelle auswählen, die er migrieren möchte. Auch hier steht wieder eine Filter-Option der Anzeige zur Verfügung. Ein letzter Klick auf den Knopf Continue bestätigt ein letztes mal die Auswahl und die Migration kann beginnen.

 

Szenario 2: Migration aller Prozeduren und Funktionen die in allen Datenbanken der Instanz existieren

Der Benutzer startet den SQL Syncer und der Konfigurationsbildschirm erscheint. Falls vorhanden, könnte an dieser Stelle über den Knopf Load Config eine bereits zuvor erstellte Migrationsstrategie geladen werden. In diesem Szenario konzentrieren wir uns auf den Ablauf ohne bereits vorhandene Migrationsstrategie.

Der Benutzer beginnt damit, das Ziel und die Quelle der Migration zu definieren. Als nächstes muss die Authentifizierungsmethode für die Verbindung zu Quell- und Ziel-Server gewählt werden: der Benutzer kann zwischen einfacher SQL-Login-Authentifizierung und der Benutzung der Active-Directory-Authentifizierung (engl. ad authentication) entscheiden.

Anschließend muss der Benutzer die Kategorien der zu übertragenden Objekte angeben. Um auszuwählen, dass Prozeduren und Funktionen der Datenbanken übertragen werden soll, müssen Haken in den Kontrollkästchen der Kategorien Procedures und Functions gesetzt werden. Die Auswahl kann nun mit einem Klick auf den Knopf Continue bestätigt werden. 

Auf dem nächsten Bildschirm wird die Datenbank ausgewählt, die migriert werden soll. In unserem setzt der Benutzer eine Haken im Kontrollkästchen Select all um anzugeben, dass alle Datenbanken (also die Prozeduren und Funktionen von allen Datenbanken) migriert werden sollen. Ein weiterer Klick auf den Knopf Continue bestätigt erneut die Auswahl und leitet den Benutzer weiter.

Nach der Auswahl der Datenbanken bekommt der Benutzer für jede Ausgewählte Datenbank eine Auswahl der Prozeduren und Funktionen angezeigt. Der Benutzer entscheidet sich bei jeder Auswahl für alle Prozeduren/Funktionen (mit Hilfe des Select all Kontrollkästchens) und bestätigt seine Auswahl jeweils mit einem Klick auf den Knopf Continue.
Sobald eine Auswahl für jede Datenbank getroffen wurde, kann die Migration beginnen.

Wir sind stets mit vollem Eifer dabei den SQL Syncer zu verbessern und die Funktionalität zu erweitern. Eine dieser Erweiterungen ist die Unterstützung von MySQL in beide Migrationsrichtungen (also von MySQL zu xyz und von xyz zu MySQL hin). Wir freuen uns darauf, ihnen in nahere Zukunft diese Neuerung präsentieren zu dürfen.

Wir sind stets mit vollem Eifer dabei den SQL Syncer zu verbessern und die Funktionalität zu erweitern. Eine dieser Erweiterungen ist die Unterstützung von OrableDB in beide Migrationsrichtungen (also von OracleDB zu … und von … zu OracleDB hin). Wir freuen uns darauf, ihnen in nahere Zukunft diese Neuerung präsentieren zu dürfen.

Wir sind stets mit vollem Eifer dabei den SQL Syncer zu verbessern und die Funktionalität zu erweitern. Eine dieser Erweiterungen ist die Unterstützung von PostgreSQL in beide Migrationsrichtungen (also von PostgreSQL zu … und von … zu PostgreSQL hin). Wir freuen uns darauf, ihnen in nahere Zukunft diese Neuerung präsentieren zu dürfen.

Überzeugen Sie sich selbst, für jeden ist das Richtige dabei:

Open Source

Finden Sie den SQLSyncer auf unsere Github Seite.

Kostenlos Testen

Testen Sie den SQLSyncer für 14 Tage komplett kostenfrei.

Einzelperson Lizenz

Lizenz für Einzelpersonen inkl. Support.

Enterprise Lizenz

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